Hilfe in Celle

Reale hilfe für Alkoholiker und deren Angehörige

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Alkohol - Eine Basisinformation zum Thema Alkohol

Wirtschaftsfaktor Alkohol, Alkohol am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr, Konsum, Mißbrauch und Abhängigkeit

Inhalt/Abstract
Die Broschüre nennt zunächst die chemische Zusammensetzung, den Alkoholgehalt verschiedener Getränkearten, aktuelle Konsumzahlen und Wirkungsweise. Die akuten Gefahren, die durch Alkoholkonsum entstehen, werden ebenso beschrieben wie Missbrauch und Abhängigkeit, die fast immer unspektakulär beginnen. Die gesundheitlichen Risiken sind nicht nur Folge von Alkoholabhängigkeit und Sucht, sie können auch durch hohen gewohnheitsmäßigen Konsum auftreten und die Lebenserwartung deutlich senken. Die Probleme der Menschen, die mit Alkoholabhängigen zusammenleben (Co-Abhängige) sind vielfältig und oft mit einem zermürbenden und sinnlosen Kampf um das Suchtmittel verbunden. Alkoholabhängigkeit bzw. -sucht ist medizinisch und sozialrechtlich als Krankheit anerkannt, denn ohne fachliche Hilfe ist ihre Bewältigung in aller Regel nicht möglich. Die Broschüre gibt deshalb auch Hinweise auf Beratungsstellen, Therapieangebote und weiterführende Literatur.

Lange bevor Alkohol oder Drogen ins Spiel kommen, beginnt die Erziehung zur Unabhängigkeit schon im Kleinkindalter. Der beste Schutz gegen Abhängigkeit ist ein gutes Selbstwertgefühl. Die Gefahr von Missbrauch und Abhängigkeit ist um so größer, je früher mit dem Konsum von Alkohol begonnen wird. Deshalb beschäftigt sich die Broschüre auch mit dem Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen. Kaum erforscht ist das Thema "Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit älterer Menschen". Zuletzt wird das Problem "Alkohol im Verkehr" und "Alkohol am Arbeitsplatz" sowie "Wirtschaftsfaktor Alkohol" behandelt.

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Alkohol - reden wir drüber!

Ein Ratgeber für Eltern zum möglichen Alkoholkonsum ihrer heranwachsenden Kinder

Inhalt/Abstract
Die BZgA wirbt für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Alltagsdroge Alkohol. Wesentliche Inhalte der Kampagne zur Vorbeugung des Missbrauchs von Alkohol sind das Vorbildverhalten von Erwachsenen im Umgang mit Kindern und die Punktnüchternheit, d.h. in bestimmten Situationen z.B. beim Autofahren, bei der Arbeit sowie in der Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten.

Diese Broschüre "Alles klar" regt dazu an, einmal ganz bewusst über den eigenen Umgang mit Alkohol nachzudenken und den persönlichen Umgang mit Alkohol zu überprüfen. Ausgehend von einem test "grün, gelb, orange oder rot" kann jeder/jede nach dem Ampelmodell herausfinden, wo im Spektrum zwischen risikoarm, riskant, schädlich oder abhängig er/sie sich persönlich befindet. Dabei werden die meist zwar allgemein bekannten, aber im persönlichen Umgang oft verdrängten Risiken des Alkoholkonsums bewusst gemacht.

Die Broschüre informiert unter anderem über kritische Konsummengen und über den Alkoholgehalt unterschiedlicher alkoholischer Getränke. Darüber hinaus werden dem Leser/ der Leserin konstruktive Wege aufgezeigt, wie sie gesundheitsschädliche Trinkgewohnheiten durchbrechen und dauerhaft ändern können. Für unterschiedlich riskantes Trinkverhalten werden spezifische Empfehlungen gegeben und Trinkregeln vorgeschlagen. Informationen zur Selbsthilfe z.B. über Entspannungstechniken, den Umgang mit Konflikten aber auch diem Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote bilden in dieser Broschüre einen weiteren wichtigen Baustein.


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Alles klar? Tipps und Informationen für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

Inhalt/Abstract
Die BZgA wirbt für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Alltagsdroge Alkohol. Wesentliche Inhalte der Kampagne zur Vorbeugung des Missbrauchs von Alkohol sind das Vorbildverhalten von Erwachsenen im Umgang mit Kindern und die Punktnüchternheit, d.h. in bestimmten Situationen z.B. beim Autofahren, bei der Arbeit sowie in der Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten.

Diese Broschüre "Alles klar" regt dazu an, einmal ganz bewusst über den eigenen Umgang mit Alkohol nachzudenken und den persönlichen Umgang mit Alkohol zu überprüfen. Ausgehend von einem test "grün, gelb, orange oder rot" kann jeder/jede nach dem Ampelmodell herausfinden, wo im Spektrum zwischen risikoarm, riskant, schädlich oder abhängig er/sie sich persönlich befindet. Dabei werden die meist zwar allgemein bekannten, aber im persönlichen Umgang oft verdrängten Risiken des Alkoholkonsums bewusst gemacht.

Die Broschüre informiert unter anderem über kritische Konsummengen und über den Alkoholgehalt unterschiedlicher alkoholischer Getränke. Darüber hinaus werden dem Leser/ der Leserin konstruktive Wege aufgezeigt, wie sie gesundheitsschädliche Trinkgewohnheiten durchbrechen und dauerhaft ändern können. Für unterschiedlich riskantes Trinkverhalten werden spezifische Empfehlungen gegeben und Trinkregeln vorgeschlagen. Informationen zur Selbsthilfe z.B. über Entspannungstechniken, den Umgang mit Konflikten aber auch diem Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote bilden in dieser Broschüre einen weiteren wichtigen Baustein.

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Auf dein Wohl mein Kind - Ein Ratgeber zum Thema Alkohol für werdende Eltern

Ein Ratgeber zum Thema Alkohol für werdende Eltern

Inhalt/Abstract
Die Broschüre mischt Sachinformationen zum Alkoholgenuss während der Schwangerschaft und Stillzeit mit Erfahrungsberichten schwangerer Frauen und werdender Väter. Den verständlichen Wünschen der Frauen, nicht auf Alkohol während der Schwangerschaft verzichten zu müssen begegnen die Ausführungen nicht mit „erhobenem Zeigefinger“, sondern greifen die Wünsche und Ängste der Frauen verständnisvoll auf und appellieren durch Fakten und eine schlüssige Argumentation an das Verantwortungsbewusstsein der werdenden Eltern.

Einsicht nicht Verbot soll die Voraussetzung für den Alkoholverzicht sein. Denn dass auch geringer Alkoholkonsum das Kind im Mutterleib schädigen kann, ist eine manifeste und zahlreich belegte Erkenntnis der medizinischen Forschung. Einige Regeln, die helfen können, bewusst keinen Alkohol zu trinken und weitere Hilfsangebote bei Schwierigkeiten schließen sich an.

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Kurzintervention bei Patienten mit Alkoholproblemen

Thema/Gegenstand
Ein Beratungsleitfaden für die ärztliche Praxis

Hinweis: Hierbei handelt es sich um ein spezielles Material für praktizierende Ärzte. Es eignet sich nicht als Unterrichtsmaterial für Schulen/Berufsschulen etc. und ist auch keine allgemeine Informationsbroschüre zum Thema Alkoholkonsum.

 

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Geburtstagskalender & Coctailrezepte "Alkoholfrei ist besser"

Inhalt/Abstract
Ein (jahresunabhängiger) Kalender mit zwölf alkoholfreien Coctailrezepten. Zusätzliche enthält er Informationen und Tipps zu den Problemfeldern Alkohol und Verkehr, Alkohol in Schwangerschaft und Alkohol und Medikamente.

 

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Ein Angebot an alle, die einem nahestehenden Menschen helfen wollen: Alkohol, Medikamente, illegale Drogen, Nikotin, süchtiges Verhalten?

Inhalt/Abstract
Die Broschüre richtet sich an die Angehörigen suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen. Das Heft ist unterteilt in sechs Kapitel, wobei das erste Kapitel die fünf folgenden zusammenfaßt und einen Überblick über die Inhalte der Broschüre liefert. Das erste ausführliche Kapitel setzt sich mit dem Thema, "was Abhängigkeit bedeutet" auseinander. Die unterschiedlichen Wege, die bekanntermaßen zur Abhängigkeit führen können, wie traumatische Erfahrungen mit Gewalt und sexuellem Mißbrauch in der Kindheit oder die Unfähigkeit, Gefühle auszudrücken, werden beschrieben. Dann folgt die Erklärung der Begriffe "seelische und körperliche Abhängigkeit" und "Co-Abhängigkeit". Die Angehörigen von Suchtkranken, denn um eine Krankheit handelt es sich bei Sucht, werden in der Broschüre über die Möglichkeiten aufgeklärt, dem abhängigen Menschen durch "nicht helfen" zu helfen. Denn gerade die laufende Unterstützung ermöglicht es den Kranken oft, ihre Situation zu leugnen. Nicht helfen ist aber nicht als Nichtstun zu verstehen, sondern als aktiver Schritt, die Realität deutlich zu machen und konsequent bei dieser Haltung zu bleiben. Im Kapitel "Sie sind nicht allein" erfahren die Leser, daß es eine große Zahl von Selbsthilfegruppen und Abstinenzverbänden gibt, an die sich Angehörige von Süchtigen wenden können. In Einzel- oder Gruppengesprächen besteht die Möglichkeit, über die eigenen Schwierigkeiten zu reden und sich auszutauschen. Hilfe holen bedeutet nicht, sich aufgeben, sondern aktiv werden, um die Lebenssituation zu verbessern.

Am Ende der Broschüre finden sich eine Literaturliste mit Tips zum Weiterlesen sowie ein Adressenverzeichnis der Institutionen, die Hilfe bei Suchterkrankungen anbieten.

Der farblich abgesetzte Innenteil der Broschüre liefert darüber hinaus Informationen und Fakten zu Alkohol, Nikotin, Medikamenten, illegalen Drogen und Designer-Drogen, aber auch zu süchtigen Verhaltensweisen wie Eß- oder Spielsucht.

Auf der letzten Seite wird die "Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren", die auch Herausgeberin der Broschüre ist, vorgestellt.

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Alkoholabhängigkeit - Suchtmedizinische Reihe Band 1

Information für Ärztinnen und Ärzte

Inhalt/Abstract
Die Suchtmedizinische Reihe möchte die verschiedenen ärztlichen und psychosozialen Berufsgruppen bei der Betreuung dieser Patientengruppen unterstützen. Fachleute unterschiedlicher Disziplinen haben für jede der Substanzgruppen praxisnahes und aktuelles Wissen zusammengestellt. In kompakter Form finden Sie hier Informationen über Ihre Möglichkeiten zur Beratung und Behandlung dieser Klientel. Zum anderen werden aber auch die Grenzen deutlich, an denen die Vermittlung in eine Spezialrichtung erforderlich wird.


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Alkoholfrei leben - Rat und Hilfe bei Alkoholproblemen

Rat und Hilfe bei Alkoholproblemen

Inhalt/Abstract
Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig, Alkoholmissbrauch liegt bei rund 2,5 Millionen Menschen vor. Insgesamt trinken mindestens zehn Prozent der Bevölkerung so viel Alkohol, dass sie ihre Gesundheit damit gefährden. Alkoholprobleme sind damit eines der verbreitetsten Gesundheitsprobleme überhaupt.

Und sie sind ein Problem, für das es wirksame Hilfe gibt. Doch leider fällt es vielen von Missbrauch und Abhängigkeit
Betroffenen schwer, über ihr Alkoholproblem zu sprechen und Hilfe anzunehmen.

Ebenso sind die Vorstellungen über mögliche Hilfen allein auf die Therapie schwerer Abhängigkeitserkrankungen
konzentriert. Zu wenige wissen, wie verschieden die Wege zur Überwindung von Missbrauch oder Abhängigkeit
tatsächlich sind und wie flexibel das bestehende Hilfeangebot genutzt werden kann.

Die vorliegende Broschüre möchte hiervon einen Eindruck vermitteln und dazu beitragen, dass von Alkoholproblemen Betroffene bestehende Hindernisse überwinden. Sie beschreibt die Vielfalt der Hilfen, lässt in Beratung und Therapie Tätige zu Wort kommen, und sie enthält die Berichte von Menschen, die das Problem Alkohol überwunden haben.

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Heft 2 - Ich will mein Kind vor Drogen schützen

Inhalt/Abstract
Die Broschüre richtet sich insbesondere an Eltern von Kindern, die in oder nach der Pubertät beginnen, eigene Wege zu gehen. Einem einführenden Abschnitt über "Meinungen und Tatsachen" folgen umfangreiche Ausführungen zum Thema "Suchtvorbeugung als Elternaufgabe". Am Schluß finden sich konkrete Hinweise für Eltern, die ein suchtgefährdetes oder süchtiges Kind haben. Das Heft ist illustriert durch Fotos und Zeichnungen.

Im ersten Abschnitt finden sich Zahlen über das Ausmaß von Alkohol- und Nikotinabhängigkeit und Informationen über die Entwicklung des Drogenkonsums bei Jugendlichen. Es wird deutlich gemacht, daß allein das Vorhandensein von Drogen nicht zur Sucht führt. Erst dann, wenn Jugendliche Gründe haben, zu Drogen zu greifen, birgt das Angebot eine Gefahr.

Zu diesen Gründen kann gehören, daß es den Jugendlichen nicht gelingt, die Vielzahl von Entwicklungsaufgaben zu bewältigen, die die Zeit des Erwachsenwerdens mit sich bringt. Enttäuschungen, Rückschläge, Konflikte und Probleme müssen ausgehalten werden. Gelingt das nicht, ist die Gefahr, zu Suchtmitteln zu greifen, groß.

Der Abschnitt zur Suchtvorbeugung als "Elternaufgabe" beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Kinder im einzelnen. Die Jugendlichen brauchen bei der wachsenden Anzahl von Entscheidungen einerseits Unterstützung von den Eltern. Diese sollten ihnen andererseits nicht die Schwierigkeiten aus dem Weg räumen, da die Jugendlichen lernen müssen, Verantwortung zu tragen. Die Familie muß jetzt Raum lassen für neue, eigene Bindungen, dient aber noch als Rückhalt für Enttäuschungen und Erfahrungen, die "draußen" gemacht werden. Wichtig ist es, daß in der Familie erlernt werden kann, mit Konflikten umzugehen und sie fair auszutragen.

Ferner sollten den Jugendlichen Entlastungen und Erlebnisse geboten und erlaubt werden, die die Belastungen des Erwachsenwerdens ausgleichen. Sich an die eigene Jugend zu erinnern, kann dabei oftmals hilfreich sein.

Oft müssen sich auch die Eltern, die das Kind "loslassen" sollten, neue Lebensthemen suchen, neue Beziehungen aufnehmen oder Hobbys pflegen.

Im letzten Abschnitt finden sich Hinweise, wie Eltern erkennen können, ob ihre Kinder suchtgefährdet sind oder bereits abhängig. Es werden Reaktionsmöglichkeiten aufgezeigt, die die Distanz zum Kind nicht vergrößern, und Verhaltensmaßnahmen beschreiben, die sich gegenüber Drogenabhängigen als sinnvoll erwiesen haben. In jedem Fall sollte Kontakt zu einer Drogenberatungsstelle aufgenommen werden.

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Heft 3 - Suchtmittel, Behandlungsmöglichkeiten, Beratungsstellen

Inhalt/Abstract
Die Broschüre richtet sich an Eltern von Jugendlichen, die sich über Suchtmittel, Behandlungsmöglichkeiten und Beratungsstellen informieren wollen. Ein einführendes Kapitel mit dem Titel "Was ist Sucht" beschreibt die Wirkung verschiedener Drogen und den Unterschied zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit. Abhängige haben Stoffe als Lebenskrücken eingebaut, die dazu dienen, das seelische Gleichgewicht zu halten. Andere benutzen bestimmte Verhaltensweisen wie extrem viel oder extrem wenig essen, süchtig spielen, kaufen, putzen oder fernsehen zu diesem Zweck.

Im Abschnitt über Suchtmittel werden Anwendung, Wirkung, Abhängigkeit und Gefahr von Stoffen beschrieben und deren Unterteilung in illegale und legale Drogen wird erläutert.

Aufgeführt werden in alphabetischer Reihenfolge Alkohol, Cannabis, Crack, Designerdrogen, Halluzinogene, Kokain, Medikamente, darunter Aufputschmittel, Schmerzmittel, sowie Schlaf- und Beruhigungsmittel, Nikotin, Opiate und Schnüffelstoffe.

Haben Eltern den Verdacht, daß ihre Kinder Suchtmittel nehmen, sollten sie sich zunächst an eine Beratungsstelle wenden. Als wichtige Regel im Umgang mit Abhängigen wird die sogenannte "Hilfe durch Nichthilfe" genannt, das heißt, Liebe und Zuwendung dürfen nicht bedingungslos gewährt werden. Die größte Chance zur Heilung bietet sich, wenn der Süchtige aus eigenem Interesse in eine Therapie einwilligt, in der er lernt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Der körperlichen Entgiftung, in der Regel unter ärztlicher Aufsicht, folgt die Entwöhnung in einer Klinik oder ambulant, und über die Entwöhnung hinaus ist meist eine kontinuierliche Nachsorge erforderlich.

Im letzten Abschnitt des Heftes wird die Notwendigkeit und die Möglichkeit betont, sich Hilfe zu holen. Das kann bei Freunden, bei Menschen in derselben Situation oder bei professionellen Helfern sein. Je früher und gezielter Hilfe einsetzt, desto größer ist die Chance des Erfolges.

Elternkreise, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen verschiedener Träger finden sich in fast allen Städten. Einige Adressen und Telefonnummern werden auf der letzten Seite der Broschüre aufgeführt.

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