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Jeder muss selbst für sich entscheiden,
im Kampf gegen den falschen Freund.
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Dieses ist einfacher gesagt
als getan, denn wie schön einfach ist es doch, seine Sorgen
und Nöte mit einem Glas herunter zu spülen.
Jeder von uns stand einmal vor der Entscheidung wie sein Leben
weiter gehen soll. |
Stehe
als Tröster und Helfer in allen Lebenslagen ganz zu ihren
Diensten.

Keine Sorge, ich erledige die Sache!
(Wer erledigt wen?)
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Bei manchen ging es hierbei
um seine gesellschaftliche Existenz, bei anderen wiederum schlicht
und einfach ums überleben. Das schwierigste hierbei ist nur,
- zu erkennen, wann dieses jetzt und "bei mir"
der Fall ist.
Aus Erfahrung und Erzählungen wissen wir, dass dieser Punkt
bei jedem betroffenen Menschen unterschiedlich ist.
Einigen reicht es schon, wenn sie von Angehörigen oder dem
Arbeitgeber darauf aufmerksam gemacht werden, - andere wiederum
wachen erst auf wenn der Führerschein eingezogen wurde und
wieder andere erst, wenn sie kurz vor dem sozialem Abstieg stehen.
Leider, - und das wollen wir nicht ignorieren- gibt es auch Menschen,
die diesen so genanten Tiefpunkt
nie erkennen. |

Merkst du wohl, was ich kann!
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Wie hilft man
nun aber einem Betroffenen der gar nicht weiß, dass er selbst
betroffen ist?
Wenn der Alkoholpegel sich in der "nassen Phase" seinem
Grenzpunkt nähert, hat sich jeder schon einmal gesagt:
Ab morgen trinke ich erst einmal keinen Alkohol mehr und er versucht
es Tag für Tag erneut. |
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Auch das verzweifelte Sichaufbäumen
ändert an dem Ungleichgewicht der Kräfte nichts mehr. |
Ein Guter Vorsatz!
Leider weiß ein jeder bei uns in der Gruppe, dass dieser Vorsatz
keine Früchte tragen kann, da es nicht ganz so einfach ist,
diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
Unbewusst ist es einem doch klar, dass irgendetwas nicht ganz so
ist, wie es eigentlich sein sollte. Doch um das erkennen zu können,
sollte sich der Betroffene jemand kundigem anvertrauen. |
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Der Killer
hat`s geschaft!
Jeden Tag ein neues Zitat.
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